******  P h o t o s o m m e r . d e ******                 Photo-Portraitspezialist    f ü r   L i p p e  -  D e t m o l d  und Umgebung .

L W L-U F O

 * * * Das Farbmanagement  i m  K o p f ,  statt auf Diskette ! * * *

      PHOTOSOMMER   I S T    PHOTOGRAPHIE .

 D a s   P h o t o   w i r d   b e l i c h t e t ; nicht gedruckt .

 Photographie geht nur mit Film ; Digitalbilder sind nur billige Druckwerke.

Beachten Sie unser   C o p y r i g h t   an sämtlichen eigenen Lichtbildwerken & Lichtbildern: Eine mißbräuchliche Kopie bzw.- Nutzung wird strafrechtlich verfolgt. Nach Rücksprache und zu vereinbarenden und gezahlten Honorar ist eine Nutzung bestimmter Motive jedoch möglich. Bei Personenaufnahmen wird bei den Abgebildeten vorher eine schriftliche Genehmigung über unserer Ausstellungen weitergehenden gewünschten Veröffentlichungen eingeholt.

Das Märchen vom digitalen “Foto”>

>Mit einer anderen Überzeugung

             >wirst Du erst ignoriert

                     >dann hämisch belächelt

                             >und anschließend bekämpft.

                             >Am Ende gewinnst Du .

                         Mahatma Ghandi.  *  * *  Die Gesellschaft wäre toll wenn so manche Leute nicht wären.

   E r s t e r  T e i l    :

Häme Häme   ha  ha  ha  . .  .

Vortrag vor 402 “Gästen” im Weißen Ross am 13.Juni 2010 & anschließender Vorstellung des falsch- herum aufgebauten photographischen Tageslichtateliers des LWL- “Museums”. Außerdem :                                                                                    Studio-Blitzanlage und Digicams haben dort nichts zu suchen !

Aus hinterer Reihe ließ sich das Zusammenspiel von Agitation & Erfolg im anwesenden Volk verfolgen: Während der Vorstellung des Objektes im Vortrag wurde in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit gezielt der Handwerks- Photographenmeister - (der zahlt 19% MW-St.) - in unerträglicher Überheblich- keit aus Sicht dort steuernder verantwortlicher standesdünkelnder (Foto)-Image- Meinungs- Designer (“Kuenstler” - ER zahlt nur 7%MW-St.!) - spöttelnd TOTGESAGT= Attackiert= Abgemobbt;

“So manche Handwerksmeister- PORTRAIT- Schaufenster  ” BELÄCHELT ;

         ” WAS  MAN SICH DA BEIM ANGUCKEN ALLES ANTUEN MÜSSTE ! ”-

Die Zuhörer nahmen das grösstenteils schmunzelnd auf mit strahlender Blickaufnahme zum Nachbarn, beinahe schenkelklopfend ( Häme, Häme, ha ha ha ! ). x x x (Das Volk ist da oft dumm & glaubt der billigen & gezielten Meinungsmache dummdreister Akademiker und Politiker beim Runtermachen ungeliebter “Spezies”, Heutzutage (oder im damaligen Reich, recht stark in Detmold-) an solcher Stelle:

“Unanständige primitive Meinungsmache , wem ein Mobbing - Microfon gegeben!” Doch Vorsicht: Tot- gesagte leben länger & waren zum Vortrag anwesend, da von diesen “Machern” wohl deshalb persönlich eingeladen. Allzu oft wie hier geht das in die Hose & stinkt gewaltig. Muse- Museum ? Auf diese MOUSSE  verzichtet jeder gerne.

Die Leistung von Photographenmeistern anerkennen ?   Das darf nach den vortragenden ssssssssssssssss

-  s t a n d e s d ü n k e l n d e n “ Design- Kuenstlern ” nicht sein. Diesen “Meinungs- Designern” fehlt offensichtlich die Menschenkenntnis ebenso wie ein psychologisches Einfühlungsvermögen. Photographie wird von denen rein technisch gesehen, eben als Photo-Designer-Akademiker : damals wie heute - immer schon fern der Realität- wie aus dem “Museum der Neuzeit”-, eiskalte tote digitale Materie, das paßt zu solchen Strol-chen “Experten” wie die Faust aufs Auge.                              Eine Seele existiert bei denen scheinbar nicht.

Die Photographie ist nach deren Meinung im Vortrag schon 1990 gestorben. - - - ?

(die meinen nur die Dumm- (pf) - heit darüber in ihrer   D I G I   - D e s i g n e r -  Generation ! )-

“ Hört, hört ! ; es gäbe nur noch - die - “Digitalen Images?”

Bei uns gibt es weiterhin statt der dementen Digitalbilder die einmalige Photo- graphie = 100 % Lichtspektrum, 100 - 200 Jahre haltbar, die Filme 500 Jahre- das wird von Bla# Bla# Designern ignoriert = totgeschwiegen, sie sind ganz im Sinne, Hand in Hand voll im Griff der allmächtigen barnemisierenden Industrie.

Ihr stilles Motto: “Was sind wir doch blöd”). - (Neid ist die größte Form der Anerkennung auch hier in deren sonst so berechnenden zerstörenden Vorgehensweise).

Selbst die Wissenschaft sagt klipp und klar :

Das kurzlebige Digitalbild ist tatsächlich keine Photographie ,

> > >  n u r  e i n    b i l l i g e r   t o t e r   D r u c k   o h n e   S e e l e !

Völlig schizophren der Begriff “Fotodrucker”.    D e r   d r u c k t   n u r   B i l d e r   !

Beim Blick in die museale Laborzeile fiel mir auf, daß die 3x35 l-Steinguttanks (für sw.-Filmentwicklung ehem.Studio Ludwig Hey/Lage Nachf.Sommer, 2007 zum Schrottplatz Detmold transportiert, Mitarbeiter gebeten, das Museum anzurufen zw. Abholung?, wohl nicht passiert-) dort sicher ein gutes Bild abgegeben hätten.- Im Photolabor- leider nur in schwarz-weiß: aber immerhin tatsächlich photographisch (gesamtes Lichtspektrum) Interessierten mit 5 Durst-Vergrößerern die Funktion der Photographie in der Schalenentwicklung näherzubringen, ist ein guter Schritt. So bekommt das Museum auf Umwegen sein eigenes “Rotlicht-Millieu”.- - - Die zu flachen Barytvergrößerungen von Frauenportraits in der speziellen Ausstellung schreckten nur ab -

Schwarz-Weiß können- kann nicht jeder. Mancher zieht der Natürlichkeit wegen sowieso die moderne Colorphotographie vor, das erfordert jedoch Können, als nur s.s. standesdünkelnd “Arroganten Dünnschiss” gegen tatsächliche Photographen zu hä- hä- hämeln!.

Das viel zu tiefe Geländer im westlich folgenden Treppenhaus-Handlauf rechts unten, nur mit stark eingeknickter Schulter zu ergreifen- könnte in Folge schon mal ein Sicherheitsproblem für Besucher bedeuten: In Privathäusern hätte die Bauaufsicht so etwas mit erhobenen ZEIGE-Finger

               ” N i c h t    a b g e n o m m e n ”.

    Wir insgesamt gesehen das dort Vorgestellte auch nicht.

      Dem  P h o t o g r a p h ist nichts zu scharf .-

Digitale Images? Der Körper lebt noch . . .  - - - . . .S O S-aber die Seele ist längst tot ; DIGI-Tamagot- chis an die Macht? Vorgefertigte Pressemappen des LWL mit reichlichen Fehlinformationen werden von Medien- vertretern unkritisch faktgläubig entgegengenommen & abgedruckt wie z.B. in der LZ, im Lippe Aktuell Werbeblatt und in Lippe 1! Lippe1;(Ein Dankeschön an Lippe 1 für die abgedruckte Gegendarstellung ! Den Anderen fehlte wohl die Traute dazu, gegen Detmolds liebstes Kind hier die Wahrheit zu schreiben; Gerechtigkeit ist bei denen uninteressant.

In eigener Sache : Ignorieren-belächeln-runtermachen-rufmorden= (ABMOBBEN).

 

    >Mit einer anderen Überzeugung

           >wirst Du erst ignoriert -

              >dann hämisch belächelt>und anschließend bekämpft.

              >Am Ende gewinnst Du . Mahatma Ghandi . Auch gegen ein LWL -

              Nach Mobbing: Auge um Auge, Zahn um Zahn, anstatt sich die Kugel zu geben:

            Fortsetzung im II.Teil :

             

 B l a m a g e   im Paderborner Dorf . > Wie Kalkriese ???<

   N o c h   e i n    u n   - wissenschaftliches “Disney - Ländle” ?

13. Juni 2010 ,  15 - 16.15 Uhr : LWL - Museum Detmold: Ganz Modern Gelogen wie gedruckt :

Dem (standes - dünkelnden)   Inschenör ist nischt zu schwör. . .

Doch-wenn-die-Wissenschaft? erschlafft-gibt das   “  Bla - Bla  - mierte Diplomierte - erst recht in Detmold.

Es-war-einmal-ein-unansehnlicher-Hinterhof - Behelfsbau-des- Tageslicht - Photoateliers-in-Rietberg/Westphalen,-für-Museumszwecke-ab-&-in-Detmold wiederaufgebaut.-Nach-arroganten-Vorträgen,-wo-ich-mehrmals-gegen-die Ausführungen-protestieren-wollte-(von-meiner-Frau-zurückgehalten:-siehe im ersten Teil )- war-der-Clou (nach-Hochfahren-der-Leinwand)-&-Öffnen-des Gaststättentores,-wo-stolz in-gleicher-Blickrichtung-dieser-“Tageslicht - Atelierbau” präsentiert-wurde.

Tatsächliche Photographen (ohne GPS-NAVY, selbsterkennend=

           da Kompass im Kopf ! =)   - sehen sofort:

  D a s    i s t   B l i c k r i c h t u n g    S ü d e n   :

Ein roter Hinterhofbau-Lagerschuppen/Schweinestall?-Fenster geschlossen. Was will uns der LWL hier weismachen? Das Teil steht falschherum- die Nordseite sollte wohl auch mal in die Sonne gucken . Diese alten Schuppen wurden in den 70er Jahren auch in Detmold zwecks “Entkernung der Innenstädte” wegsaniert, spez. S.O.- Quartier/ Regierung.

Durch Mattglas (FALSCH! es wurde damals Klarglas genommen)!!!-und der Metallkonstuktion 
                                        sieht das hier aus wie ein eingeschlagenes UFO aus dem Jahre 2010-.   Ein Niederländer dazu: 
                                          Entweder haben die etwas zu verbergen (oder kommt vieleicht demnächst die Sitte?) -
                                                                               oder wollen die sich einfach nur vor der Gardinensteuer drücken . . .

>>Eine perfekt-museale F e h l - konstruktion:>

U m  1 8 0  G r a d  v e r d r e h t  in die falsche Himmelsrichtung gebaut.

(B ö s e Folgen wie bei Schussels Versuch eines Sat - Empfanges ! ) - Vorher nachgucken unter TAGESLICHT- ATELIER bei WIKIPEDIA , Rückfrage im Museum Beuren oder sich bei tatsächlichen Photographenmeistern in der Umgebung schlaumachen! hätte diese Blamage vermeiden können.

O f f e n s i c h t l i c h  v e r - w e c h - s e l t mit einer Orangerie.

A b h i l f e : ! ! !  D o r t  eventuell einen Palmengarten einbauen;

da ge- deiht der prächtig ! - äh?( mit einer Photolabor - Wasserleitung ! ) .

Tageslichtateliers-der-Maler-&-Photographen-wurden-immer-in-Nordausrichtung gebaut, wie z.B. auch das noch existierende Gebäude des Photographen Ludwig Hey, Lage, von meinem Vater im Jahr 1953 übernommen, bis zum 31.12.1959 dort geführt. Übrigens ein weitaus interessanterer Bau als der im “Museum!” Weiches, diffuses Licht, zusätzlich durch Vorhänge gesteuert, ohne die unkontrollierte Härte und Wechselspiel des Sonnenlichtes durch Wolken. Unter dem Studio= Parterre: Über der gesamten Fläche ein Riesen- Laborraum, ca. 80 qm. Mit einer Handaufzugsanlage (Schacht) ließen sich die noch nassen Photos in Wasserwannen per Seilzug nach oben befördern, dort wurde bei Tageslicht Atelier-Südseite getrocknet, retuschiert,aufgezogen- einschließlich Rahmung der Bilder. Die Rahmen wurden mittels Gehrungssäge selbst produziert: Die 4 Teile geleimt, mit dem Spannseil umgeben und dieses mittels kleinen Holzklötzchen auf der Ecke gespannt; in einem schmalen Nebenraum südlich des Atelier´s.- Photographen arbeiten auch Samstags & Sonntags.-  

Doch welcher ! 30-Std-Jobber-oder-0- Zeit-Jobber : hält es Heutzutage in einem neuzeitlichen Wintergarten länger zur warmen Jahreszeit aus? Schade, von scheinbar “Wissenschaftlichen” Experten erwartet man die perfekte Umsetzung des Themas. (Hier war der Vortrag vor ca. 400 geladenen Gästen wirklich passend, von gemarterten Kunden zu sprechen, denen der Schweiß im Angesicht des Sonnen- lichtes nur so runterläuft; da gehen reichlich Küchenrollen des digitalen Bildaufnehmers bei drauf). Den Zuhörern wurde angeboten, das gleich auch einmal in einer Digi-Portrait-(Marter)- Sitzung auszupro- bieren; es mögen bitte alle in Scharen kommen. Passend dazu: Die unerbärmliche Sonne, wie bestellt, schien passend vom blauen Himmel. Ein glatzköpfiger weißer Riese “Marke LWL- Designer” - bekam bei meiner Äußerung ihm zugewandt “Das Gebäude steht falsch- herum” mit plötz- lich knall- roten Kopf nur stotternd heraus : “Das ließ sich wohl nicht anders a a auf- b b bauen!”. >>> (Scheinbar ist er wohl-wissend “  M I S T A K E N “ ).

Noch einmal : “Umbenennung  z u m  “ O r a n g e r i e b a u “ :

(Danke für den Orangensaft als angebotene Erfrischung, doch leider nicht im Tali-Atelier ). Störte den Wieder- erbauern die Glas-Stahl-Konstruktion als industrieller Fremdkörper im Fachwerkhaus in direkter Auf- sicht vom gegenüberliegenden MuseumsGasthof? Abhilfe wäre doch ganz einfach: Das nächste museale Gebäude als Blende davor auf dem noch freien Platz zu bauen, schon gäbe das eine geschlossene Einheit, der optisch störende Effekt? der Gründerzeit-Bauweise würde dadurch kaschiert, bis dahin evtl. durch einen hohen Collstroppzaun oder hohen Hecke? Nicht authentisch, kommt das scheinbar nicht so darauf an- einfach “Losbauen” wie ein Modellbahner ohne Wissen der Entwicklung der Technik & Zusammenhänge der Historie.-

(Oder Umsetzen dieser  “ s e l t s a m e n ”  Konstruktion in das Industriemuseum Hagen !).

(Jetzige Wirkung: Dieser Bau existierte womöglich schon immer an der Stelle und wurde aus unbekannten Grunde nicht entfernt?= Bei Altstadtsanierungen der 70er Jahre- nicht nur in Detmold - wurden diese primitiven Hilfsgebäude ohne Diskussion abgerissen !) - - - An die Arbeit, der Atelierbau muß ab- & nach 180-Grad-Drehung erneut aufgebaut werden. Oder die unverzeihlichen Fehler einfach ignorieren? (LWL - Museum? nehme ich Euch nicht ab! Obwohl, Digitales ist ja auch nicht glaubhaft & durchgehend unglaubhaft manipuliert - wie Dieses. Auch wenn Eure DIGI-Designer im Technikwahn fanatisch daran glauben -

“When The Deal Goes Down” - genauso wie das Restrisiko der Atomtechnik).

Tatsächlichen Photographenmeistern wird heutzutage nach Aufhebung des Meisterprüfungszwanges das Leben schwergemacht und diese ignoriert mit dem Versuch, sie wegzusanieren. Jeder kann mittels Digi die Photographie nachahmen, endend in nicht kontrollierbarer Schwarzarbeit und in nur gelogener, miserabler, nur kurzlebiger                                                                                                                    DIGI - “ Billig - Druck - Qualität ”.

         Parlamentarier,   ihr wolltet es doch so .  - - - (quer durch alle Parteien - ).

         M e r k e :  P e r f e k t i o n  i m   D e n k e n &  H a n d e l n    i s t   a l l e s ! - 

 Dem  P h o t o g r a p h ist nichts zu scharf.  Während er im Tageslichtatelier nur das Licht  des Nordens wirken läßt * * *

(reines Tageslicht 5500 Kelvin oder mit der   > Studioblitz - Anlage ,

(von einem Besucher bei uns während einer Familienserie willkürlich an mehreren Blitzköpfen verstellt wie im Frühjahr  2011     ! )  

Ein Stierkampf ?
      Aber nein, dann wäre ja der Reflektor rot !

knipst der DIGI-LWL-Designer im Schweiße seines Angesichts tote IMAGES-in-ständig-schwankender-Farbtemperatur-&-Lichtwerte-(Sonne ein = warm - Wolke vor- Sonne aus= kalt) des-falschherum-aufgebauten-Tageslicht- ateliers-&-getürkter-elektronischer Blitzlichtverfälschung (eine Blitzanlage und Digital haben in einem Tageslichtatelier- Museum nichts zu suchen!) : Es ist zu hoffen, dass der Vollschatten, durch der hinter dem digitalen Bildaufnehmer stehenden Blitzlampe auf den Probanten projiziert, durch Sonneneinstrahlung mit 6500 Kelvin ein we-nig ausgeglichen wird; in Schwarz & Weiss mag ihm das vielleicht gelingen.

Authentisch für seine eigene Ideenlosigkeit statt erforderlicher musealer Themen-Umsetzung.

Mattglas: So ein Quatsch, das ist falsch! Damals wurde normales Fensterglas eingebaut,

egal ob in Lage bei Ludwig Hey oder in Detmold bei August Kesting, Bismarckstr.(Sein Groß-Neffe 2010:

Oft hieß es damals in unserer Familie:“Bei Onkel August regnet es schon wieder rein!”

 

Von  Süden  sieht    d e r ( N e u ) - B a u    a u s

w i e  e i n  eingeschlagenes  A l u m i n i u m  - U F O 

a u s    d e m   J a h r e     2 0 1 0.

 

Alter Name für Detmold : “ Deppel ” .

                   >  D E P P  !

                               E R     MER- KE :

               

Ein Photo wird   b e l i c h t e t ,   n i c h t   g e d r u c k t .

Photographie geht nur mit Film.

Von Aussen zugucken bei der Arbeit, kribbeln in den Fingern : Das wäre toll; wo geht das sonst . Bei ab & zu aufgelegten erotischen Portraitserien wä- ren sicherlich die Fensterplätze der Museumsgaststätte ständig belegt, doch nur bei Nordung des Tageslichtateliers, Klarglastausch und  Bereitstellung von Operngläsern. Daran läßt sich erkennen, daß zumindest in dieser Angelegenheit die wirtschaftliche Ausrichtung des LWL zu wünschen übrig läßt.

xx

xxxx

 

Voba - Fest bei Regenwetter 
am Sonntag, den 22.08.2010.
Danke für das Weizenbier & die Bratwurst.
Photos : Rollei 35  - auf KB-Kodakfilm 400 ASA.









          Das Aluminium - UFO finden die Besucher
<<<<<<umme Ecke im Hinterhof . . . DAS  ALUMINIUM-UFO LWL

 

>Leben die noch oder sind die auch schon DIGI - Tamagotchi - Psycho ?<

 Ignorieren - belächeln - attackieren . . . Häme, Häme, ha ha ha !!!

>Zu so einem bescheuerten Vortrag  in D e t m o l d  als Photographen-Handwerksmeister nur eingeladen, um ihn >öffentlich zu attackieren & ihn dadurch gleichzeitig- anscheinend bewußt zum darauf zu folgenden gezielten Gegenangriff  aufzufordern, >war das Ergebnis- was wohl jeder versteht - seine Genugtuung. - - -

Lippisch - Läppisch :  So fördern wenige Vertreter des Völkchens das schlechte Image für alle Anderen ...

 Ich warte auf die 180 Grad Drehung des >Gebäudes (LWL-UFO)  plus Klarglastausch ! und lasse hier nicht locker, einschließlich der Aufforderung zur >Entschuldigung der hoffentlich weiterdenkenden Museumsleitung für ihre “Standesdünkelnden blamierten >Meinungs-Designer-Diplomierten.” Vortrag 13. Juni 2010 - um 15.00 Uhr im Weißen Ross. - Eine Entschuldigung bleibt bis heute aus und wird es auch bleiben; dort geht es weiter so

          WIE  BIS - H - ER.

Ein Sommer, der sich nicht alles gefallen läßt.

 >Neben den 402 Eingeladenen können sich u. a. Fam. A. und H. an die Unverschämtheiten dieser Herren erinnern.

 

Don’t forget :

 

>Mit einer anderen Überzeugung

          >wirst Du erst ignoriert -

               >dann hämisch belächelt

                  >und anschließend bekämpft.

                   

                 >Am Ende gewinnst Du .      Mahatma Ghandi

               

 

1 ). E s    g i b t     k e i n e    d i g i t a l e   F o t o g r a f i e ;

Digitalbilder sind nur bescheidener Ausdruck - auch des blinden Technikwahns.

2 ). E s    g i b t     k e i n e    a n a l o g e   F o t o g r a f i e :

3 ). “  “   n u r   d i e   e i n z i g a r t i g e   F o t o g r a f i e =

     Die funktioniert nur mit Film - seit dem  Jahre 1 8 3 9 .

 

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