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PHOTOSOMMER I S T PHOTOGRAPHIE . D a s P h o t o w i r d b e l i c h t e t ; nicht gedruckt . Photographie geht nur mit Film ; Digitalbilder sind nur billige Druckwerke. |
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Beachten Sie unser C o p y r i g h t an sämtlichen eigenen Lichtbildwerken & Lichtbildern: Eine mißbräuchliche Kopie bzw.- Nutzung wird strafrechtlich verfolgt. Nach Rücksprache und zu vereinbarenden und gezahlten Honorar ist eine Nutzung bestimmter Motive jedoch möglich. Bei Personenaufnahmen wird bei den Abgebildeten vorher eine schriftliche Genehmigung über unserer Ausstellungen weitergehenden gewünschten Veröffentlichungen eingeholt. |
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E c h t K a l k r i e s i g ,*** 10.05.2012
die 2.000 Jahre alte Römerstrasse> Pass der Grossen Egge in 355m Höhe auf dem Langenberg, westlich der Externsteine bei Horn/Lippe. Ein z.Zt. auf 120m Länge freigelegtes Bauwerk bis 6m tief in weiche & harte Kalkschichten des Riegels eingeschnitten mit 140 cm breiter durchgehender Geleisespur, Spur- weite römischer Wagen:(Deutsche Bahn 144cm.Modell Spur N= 9mm!) --- In der Nähe ein Hügelgrab. |
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Schon DRUSUS nahm Lippeaufwärts ab der Quelle von 14 vor Chr. an (bis zu seinem Tod 9 vor Chr.) den alten Heerweg, jedoch durch einen Umweg an den Externsteinen, der Thingstätte Horn und den Opfersteinen (Diestelbruch) vorbei (um die Kultstätten in Ruhe zu lassen und die Germanen nicht zu erzürnen).- Diese Römerstrasse wurde 2008-2009 auf diesen 120 m einschl. der 140 cm breiten Gleise freigelegt (ankommend aus Richtung Oesterholz, zieht sich womöglich um den Bärenstein-westlich: Ri.Norden- und nördlich: Ri. Osten= Ri. Lügde zu den Quellen von Pyrmont: Brunnenwasser (Römer wußten was gut ist ). War dort das Sommerlager u.a. im jetzigen Kurpark ? - damals jedoch ohne Palmen ? Bilder der Römerstrasse “Grosse Egge”- hier : ”KALKRIESIG “ ist nicht Kalkriese! |
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M Y T H O S KALKRieSE & sein Wech- rie- seln auf Ra- ten : Im 3.Grabungsjahr 1992“Beinahe”von Euren “Experten” erkannt, 1996 von internationalen Wissen- schaftlern festgestellt, wurde das der Bevölkerung bis 2004 vorenthalten und diese belogen. In der Umgangssprache “Alles Banane”! rief der Kalkrieser Chor bei Ausgrabungen immer nur monoton “Alles Varus”. (Vielleicht finden wir das Schlachtfeld morgen- übermorgen- oder gar nicht?- Lt. Westfalenblatt vom 9.03.2007 wurde in K.R. darüber aufgeklärt.- Langsam wird vorgerudert auf 2016. Da es jetzt alle wissen: (Kalkriese-Verantwortliche werden sich das zwangsläufig eingestehen müssen:) Kalkriese ist gar kein Schlachtort, und auch kein Schlachtfeld: Sei denn, die meinen ihren Ossi - Schlachter “Umme Ecke”! : Dreist: Den Schlachtort in K.R. gefunden haben zu wollen, weit abseits der Lippe-Legions- Versorgunglagerkette= alle 20 km das nächste Lager: Xanten- Holsterhausen- Haltern- neu: Olfen- Oberraden- (Hamm-Heessen?)- (Hovestadt?) (Lipperode?)- Anreppen- (Lippspringe?)- (Wehren bei Bad Meinberg?) Lügde?- (Hameln?)- (Coppenbrügge?)- (Elze?)- Hildesheim-? (Groß Lafferde?)- (Braunschweig?)- Königslutter?)-bis hier=heute B1-; (Helmstedt?)- (Seehausen?später Pipinskirche= 830 n.Chr. evtl. abzüglich Phantomzeit :190 - 532 Jahre:- wäre das ca.330 n.Chr.= Christianisierung? Dann wäre das nur 90 Jahre nach der Schlacht am Westernberg bei Kalefeld! )- und zuletzt : Magdeburg. Die C a e c i n a - Feier findet 2016 statt ? doch nur, um den Tourismus ein zweites Mal anzukurbeln; die Argumentation wird langsam darauf eingestellt.)- Kalkriese ist ? - von T A C I T U S dem dortigen Gelände nurbeinahe ! wie auf den Leib geschrieben-> Schlacht am ANGRIVARIERWALL mit Germanicus?- Caecina = LPA = “LEGIO PRIMA AUGUSTA” ( I. Augustäische Legion): Bleigrueße aus Mallorca & Mainz im Jahre 16 n. Chr.>> Am Ende sind die Beiden dort “Ganz in der Nähe” (über die Ems & durch die Else) vorbeigekommen. Heute sind angeblich bei Niedrigwasser der Else noch Karrenspuren im steinernen Flußbett zu erkennen! - Schlacht am Angrivarierwall? ( D a n a c h s u c h t b i t t e n o c h etwas weiter nordöstlich an der Hunte oder im Wesertal bei Rinteln ! ? ) : ” T e T ä , T e T ä , T e T ä u n d : H e l a u !”- (Kalkriese, Lieblingsort römischer Frühstückspausen: “Niedersächsische Schlachteplatte” (Umme Ecke)”. Genügend Knochen als Beweis dafür wurden dort schon gefunden, aber kein Schlachtort). Unser “Hermann” innerhalb des großen Germanenlagers der hiesigen Grotenburg mit großen & kleinen Hünenring steht tatsächlich am & im geschichtlichen & örtlichen Mittelpunkt der Region zwischen Haltern, Rheine und Hildesheim, mit Blick auf die Römer rundum: (Auch heute noch in 2009, nicht nur wegen der vielen Pizzabäcker und Eisdieler!) - Eigentlich müßte sich Arminius in 24 Stunden einmal um die eigene Achse drehen, Römern und Sonnenstand hinterherblickend; dafür sollten wir eine Initiative gründen. Statt der nichtnutzigen Kalkriese- Millionen wäre dafür die attraktive Aufwertung des Arminius - Denkmals längst in die Tat umsetzbar gewesen. Die römische Expansionsachse liegt am oberen Werretal zwischen Paderborn und Hameln. Varus hatte für einen plötzlichen Ausflug nach Klackreise keine Logistik für die Versorgung wie zwischen den hier vorhandenen Lippelagern: Wollte er womöglich mit einem “ One Way Ticket der Roma Rail ” die Truppe auf dieser Klacksreise entsorgen? ). (K.R., für Dich hätte VARUS 20 ICE ab Hamm nach Ossendorf chartern müssen doch die Beweglichkeit kam erst 2.000 Jahre später. Obendrein, was sollte er dort? Ein Blick aus dem Abteilfenster!: Sein Kommando: “Alle sitzenbleiben bis Hamburg!” (um dort von einer lippefreundlichen Delegation empfangen zu werden). Und weiter mit ICE nach Süden beim SEGESTES die Notbremse ziehen um ihn zu begrüßen, und sich schon mal am Westernberg umsehen für die Schlacht in 240 n.Chr.! Auch Karolinker waren da schon flinker- 750 Jahre nach VAR. Oder Aliso und weitere Lager nachweisen auf Linie Wiedenbrück-Bielefeld-Herford-Minden= wie späterer Lauf der Cölln-Mindener Eisenbahn 1846. (Hätte sich Herr Harkort aus Hamm nicht durchgesetzt, wäre diese ebenfalls der Lippe lang, an den Sugambrern vorbei durch die Dörenschlucht gebaut worden = Folglich ein großes Detmold - und ein kleinbleibendes Bielefeld !=).>Varus sein Navy bzw. seine Daten würden uns wohl zu den Orten der Schlacht führen, doch leider halten magnetische digitale Aufnahmen (auch DIGItale Plastebilder!) bekanntlich nur wenige Jahre!- Kalkriese liegt nun mal nicht - lt. TACITUS : “ N I C H T U N W E I T ” der Flüsse Amisia = (Ems) und Lupia = (Lippe). Dazwischen liegt KALKRIESIG und der Haustenbach. Das trifft logischerweise nur auf das Werretal zu? Oder, wen wundert es, tauchen plötzlich durch weitere neue Funde und Ausgrabungen Nachweise aus damals römischer (Halterner-Aliso=Neuhaus?)- Sicht? weiter östlich auf. - Emmer, Nethe, Weser -- ( ?Leine, Innerste, Oker, Bode, Saale ? ). |
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D E R D E T M O L D - TOURISMUS SCHLÄFT: WARUM STEHT HIER KEIN AUSSICHTSTURM? Schanze/Chance! Nähe der Jugend- herberge Blick auf/in die Stadt: Theater und Schloß, Marktplatz, Neues Palais, Freilicht- museum )mit falschherum aufgebauten Tageslichtatelier!( , Täler, Hermannsdenkmal, Hünenringe, Lippische Schweiz, Teuto bis Bielefeld, Herford und auf das Lipperland. SCHANZENTURM 20-40m hoch (aus Holz?) wie auf dem Ebersnacken/ Vogler= über den Baumwipfeln. Für Besucher weit attraktiver als der Klettergarten oder die Millonen-Vernichtung ART-KITE- Museum. Erst Fesselballon- Test! (evtl. zur 3.000Jahr-Feier?). Detmold dauert, auch die fehlende Bahnunterführung Emilienstr.- Kronenplatz. Der Eisenbahndamm verhindert die Entwicklung der Bereiche Elisabethstraße & ehem. Omnia. “ V o n d o r t z u F u ß z u m n e u e n A l d i - M a r k t ! ” Inmitten der größten Wallburg “Grotenburg” aus germanischer Zeit, die der Bevölkerung der Umgebung in Zeiten der Bedrohung durch Völkerwanderer und durch die Römer, als Versammlungsort und Flucht- burg diente. Es gibt den großen Hünenring- und N / O - vorgelagert - den kleinen Hünenring . Eine vermutete “Teutburg”auf der“Schanze” in Hiddesen liegt auf einer Linie-: Südlich verlängernd das Winnfeld als altes hochliegendes Siedlungsgebiet und Senner Pferde- (seit Beginn der Völkerwanderung 400 vor bis 400 nach Chr.). In unmittelbarer Umgebung die “Heiligen Haine” der Germanen: z.B. Externsteine, Opfersteine; das Paderquellgebiet im jetzigen Hochstift. |
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Oben: Der Detmolder Talkessel. Heute komplett vollgebaut an und auf die Berge ringsherum, befand sich vor 2 . 0 0 0 Jahren hier am Zusammenfluß von Werre und Knochenbach ein großes Sumpfgebiet, dem Regenwald gleich. Die Landschaft der Region bestand nur aus Wald; Keine Felder/ sonstige Freiflächen. Moore/ Sümpfe im Detmolder Zentrum: einzig übriggeblieben- aus der Luft gesehen, scheint nur der jetzt noch existierende Schloßgraben zu sein.- Bild links oben die Allee, Ausfahrt Hermannsdenkmal und Sumpfgebiet “Inselwiesen”. Die mit dem Friedrichstädter Kanal angelegte Achse sollte damals bis zum Marktplatz durchgebaut werden. Das hätte den Abriss der nördlichen Seite der Langen Straße gegenüber Detmolder Hof zwischen Lippischer Hof und Marktplatz erfordert). Hiddeser Bent: Hochmoor und Heidenbach; Donoperteich/ Hasselbachtal; Täler der Externsteine; “Moorlage” zwischen Horn & Bad Meinberg; Norderteich; Durchfluß der Werre: Wilberger Schlucht; Talkessel Lage: Werreanger, Umfluter, Altrogge- Mühle, Wiesen Waddenhausen; Zusammenfluß Werre-Bega-Salze=Gnitaheide, Königsbrücke, Werler Feld = Sumpfgebiete, noch heute!); Herford Schwarzenmoor/ Schweicheln; Bad Oeynhausen, Löhne, Werremündung in die Weser. Das Werretal wird als möglichste Gegend der Varusschlacht angesehen. Nicht den heutigen Zustand, sondern mit Logik den Blick für die Landschaft vor 2.000 Jahren entwickeln.- He glövt dat nich? Dann besuche er die Bereiche bei starken Hochwasser. Gnitaheide (Werler Feld), die wohl eine entscheidene Rolle bei der Varusschlacht spielte, liegt hoch genug und ist sicher vor Überflutung.- Bei den Umständen ist ein dreitägiger Todeskampf der Römer: von Bad Meinberg aus- Werretal runter mit über 40 bis 60 km weiter Urwald-Wegstrecke, teils durch Sümpfe, pro Tag 10 bis 20 km- zum endgültigen Verlust zurückfliehend ins Winnfeld vorstellbar, wo Varus sich in sein Schwert stürzte?) = über 30 Orte an der Schlachtlinie statt nur die Klacksreise: “Selbstmord im Kreisverkehr”: unmöglich. (Die 2. Version : v.Lügde-Begatal=Lemgo- ab Gnitaheide ins Werretal (mit 20.000 im Kampf nicht an 1 Tag möglich).- Germanen verriegelten die Pässe /z.B. Bielefeld-Osning, Wistinghauser Schlucht, Stapelage, Dörenschlucht (Türenschlucht), Winnfeld, Externsteine.-/ 2009 auf der großen Egge freigelegte 120m Römerstr. (Einschnitt bis 6m tief im Fels mit Geleisen) tatsächlich “ K A L K R I E S I G ” ! - Die Trasse Richtung Osten (Bärenstein) ist klar erkenn- und begehbar). |
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Es gibt nicht nur Deutschlandweit hunderte von Ortszuweisungen zur Varusschlacht: nur ein Ort der Schlacht siehe Behauptung Kalkreise ist unmöglich, höchstens Restgemetzel am Ort No.31.? = wo sich Varus in sein Schwert stürzte? Hier im ostwestphälisch-lippischen Raum werden weitere interessante Versionen in Details- z.B. Herlingsburg/- Emmertal. Sommerlager vor der Schlacht in Lügde (Quellen Pyrmont) vermutet.- Bei Rehme/ Weser (=Einmündung der Werre in die Weser)- die bis zur Gnitaheide schiffbar war. Von dort zu den Legionslagern an der Lippe nicht weit, wurde die Verbindung Werretal aufwärts und auch Dörenschlucht in die Senne wichtig im Jahre 0 0 0 9 .-- |
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DRUSUS f i e l 09 vor Chr. vom Pferd (nach der Schlacht von Arbalo) und starb qualvoll an seinen Verletzungen. VARUS stürzte sich 09 n. Chr. in sein Schwert nach dem Verlust seiner Legionen.- Kalkriese nimmt den Mund zu voll und scheitert an einer Schwertscheide mit Bleigrüßen= L.P.A. K E I N V.A.R . siehe Presse, + neben weiteren entlarvenden Funden “Ab in die unterste Schublade”.Kalkriese ist nur ein Zwerg = K e i n Schlachtort, k e i n Schlachtfeld: N I E N T E .- ist fast so flach wie ein Übergang ins norddeutsche Flachland und ein EURO- Millionengrab für lokale V.A.R.- Besessene (mit noch fehlender Einsicht für die LPA 0015, jedoch etwas weiter nordöstlich. Lippe- Detmold dagegen steckt voller Kultur; gelebte Vergangenheit an der römischen Expansionsachse. Hier gibt es jedoch nicht genug Selbstbewußtsein zur eigenen Geschichte; das Wissen von 2.000 Jahre alten Zeiten nicht aufgeschrieben, lebte das allein bei den Volksstämmen vom Weitererzählen der Alten an die junge Generation. Anders heute: Detmold dauert : Kalkriese tönte: Varus hier!- (Wie früher beim Versteckenspielen der Kinder)- Darauf die Detmolder : Na, dann wird es wohl so sein ! --- Was für eine traurige Reaktion! Wäre das tatsächliche Wissen früher offenbart worden, hätte es 2009 keine Kooperation gegeben. Detmold macht zu wenig aus seiner Attraktivität in Vergangenheit (Germanen-Römer-Drusus-Varus+Schlacht Karl des Großen 783 am Königsberg= am Knochenbach!: hochliegende Heerstraße nördlich der Altstadt: Lagesche Str.- Klinikum-Werretal aufwärts Richtung Externsteine-) = NAPOLEON bis zur Gegenwart - einschließlich Urlaubsregion & Tourismus. Vergleich mit Hameln: Pulsierendes Leben in der Stadt durch Besucherströme: wegen einer mittelalterlichen Rattenplage und“Kindergruppen - Entführung”, die womöglich nur eine organisierte Auswanderung junger Menschen in die neuen Ostgebiete war !). Zwei später verknüpfte Geschichten. 1875 n.Chr. wurde am Galgenberg in Hildesheim beim Anlegen eines Schiessplatzes die Hälfte eines römischen Offizier-Silberschatzes ausgegraben, VARUSSCHATZ genannt: (naheliegend= Kriegsbeute des Segestes aus ARBALO, 12 Kilometer nördlich seines Adessitzes von ihm/ seinen Begleitern heimlich vergraben, nach den Wirren der Varusschlacht & der folgenden Rache der Römer 0015/16 lieber im Boden gelassen!, die andere Hälfte an Arminius Vater Segimer?); heute im Alten Museum in Berlin zu bewundern: siehe unten. (04/07 bei unserem Besuch: Kein Hinweis auf Varus! Dort gibt es bei Zweifeln keine Aussage statt der bis heute dauergeleierten Kalkrieser Stoßgebete “ A l l e s - V a r u s - D o k t r i n ”).- . |
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Am Südrand des Hildesheimer Waldes: Segeste ! Heute ein kleines Dorf, im Jahr 0009 Sitz des Cheruskerfürsten Segestes. Seine bereits mit Ramis vom Stamme der Chatten verlobte Tochter Thusnelda (den sie jedoch nicht liebte!) - wurde von Armin, dem Sohn des Segimer1, entführt. Voll unverzeihlich : eine “ R a u b e h e ”. Beide sind “ Ü b e r d e n D e i s t e r ” in das Cheruskerland zur Teutburg g e g a n g e n --- (Hildesheimer Silberfund: die Hälfte eines“OffizierTafelsilbers”-sein Anteil, evtl. mit Armins Vater Segimer aus der Schlacht bei Arbalo gegen Drusus?)/- sicherheitshalber auf dem Nachhauseweg von Schellerten? 12 Kilometer von seinem Zuhause entfernt = südlich von Hildesheim heimlich vergraben: die Angst vor den Römern, enttarnt zu werden, die spätere Bergung danach vergessen/ oder durch teilweiser Zwangsumsiedlung auf die linke Rheinseite -(nach feigen Anbiedern bei den Römern, die das Volk der Marser schon ausgelöscht hatten) - es besser sein zu lassen? Thusnelda mit Armins Sohn: mit Zustimmung ihres Vaters Segestes 16 n.Chr. westlich des Rheins, dann nach Rom gebracht. Sie bejubelte mit 2- jährigen Sohn Thumelicus den angeblich “erfolgreichen” Germanicus (angeblich große Verluste beim Sturm über der Nordsee?) bei den Siegesfeiern in der ewigen Stadt. Der Sohn wurde in Ravenna großgezogen und als teutonischer Gladiator ausgebildet. In einem Schaukampf kam er in Rom ums Leben.- Späte Rache : Im Jahr 19 nach Chr. ließ Segestes den 36-jährigen Arminius meucheln.- (Mehr Photos Segeste folgen, jedoch nicht die von der Meuchelei). |
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MYTHOS***A R M I N I U S* *Anti-imperiale Identität*** Kampf gegen Rom mit großen Zielen: Erreichung der eigenen Volks-Identität - und sein Wunsch der Errichtung eines eigenen Königreiches : Sein Gegner : Segestes ! Kampf der Römer für Imperium und Sklaverei - - ->>> Kampf der Germanen : Freiheit statt Leibeigenschaft. Auf friesisch: “Lewer duad üs slaw !”
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Den Römern war bekannt: Die germanischen Unruhestifter lebten hochoben in/an ihren Höhenburgen auf der ca. 350 m hohen Bergkette (die Iburg bei Ibbenbüren und die Grotenburg im Südosten auf einer Linie über Hünenburg mit kl.+gr. Hünenring (nahe der Dörenschlucht)- dort am einfachsten über die “Mordkuhle” auf der Egge zu erwandern; Das “ Sachsenlager ” auf dem Tönsberg ( Antoniusberg ) = Oerlinghausen oberhalb Wistinghauser Schlucht; Hünenburg bei (jetzt) Bielefeld neben der Sparrenberger Egge) entlang der Senne = (Lippischer Wald und Osning, heute Teutoburger Wald genannt) + Herlingsburg bei Schieder. Gegen hinterhältige Germanenüberfälle, die dadurch die bevorstehende Einrichtung der römischen Steuerhoheit verhindern wollten, mußte aus römischer Sicht etwas unternommen werden. Arminius und die germanischen Stämme wollten sich von Römern nicht unterjochen lassen und trommelte die Stämme an einer Thingstätte zusammen (Heiligtum Externsteine- der Thingstätte Horn oder Lage am Wegekreuz (jeweils ca. jetzt die Fläche der Marktkirche). Er beschwor die Anwesenden, die Römer bei nächster Gelegenheit mit aller Macht zu bekämpfen. --- Wie schon unter DRUSUS entschied sich VARUS für die alte Heerstraße bei den Externsteinen. Jedes Jahr hielten sich die Legionen mehrere Monate im Sommerlager (bei Lügde?) auf. Im Jahre 09 n.Chr- auf dem Rückweg in die Winterquartiere am Rhein- wurde dem VARUS abseits der Route ein Aufstand gemeldet, der beendet werden müsse. Um diesen niederzuschlagen, befehligte er der Truppe den Umweg. Germanische Spione bei den Römern gab es reichlich, die besten waren für sie die germanischen Mitglieder der römischen Hilfstruppen. Kalter, lippischer Landregen ist nicht gerade gemütlich, aber zu ertragen. Doch starkes Gewitter und tagelang schweres Unwetter während einer Schlacht : Den Römern zur Furcht ! als ein Zeichen göttlicher Strafe - den Germanen dagegen als ein Zeichen ihres Gottes Donar für ihre Stärke ! plus lang anhaltende Wolkenbrüche lassen Wasserstände der Flüsse und Sümpfe gefährlich anschwellen; die schmalen Wege schnell im Wasser versinkend- Römern die Orientierung genommen, das Weiterkommen erschwert bzw. unmöglich gemacht. --------Half das den Germanen zum Sieg ?
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V a r u s s c h l a c h t = D i e W e r r e s c h l a c h t ! |
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Auf in die Schlacht (am 23.September 09!)?- über teils vorhandene Heerstraßen, z.B. durch das Flußbett der (Bega?) und Werre Richtung Schötmar (Knetterheide= Gnitaheide= gegenüber Mündung Bega = Salze. Lohheide = brennende Heide ?- Heerser Mühle - Verheerend ! - Ab dort die damalige Schiffbarkeit der Werre zur Weser = Nähe zu Herford (Heere Furth= Fluchtweg! (Heute= ein Fluchtweg in Werl). Es ging für 20.000 Soldaten, Frauen und Kinder erst schnell voran. Germanische Kult- stätten- die Externsteine u.a. wurden von Varus akzeptiert und nicht angetastet (westlich vom Bärenstein? umfahren! siehe KALKRIESIG!)- wie auch die Thingstätte Horn, Opfersteine mit Runenzeichen- optische Achse zu Externsteine N/O bei Bad Meinberg. Den angeblichen Germanenaufstand dort vernichtend und schnell zu schlagen, blieb ein frommer Wunsch des Varus. Die Truppe wurde als langer Lindwurm im Tal unterwegs ohne Wissen von zwei Seiten eingekesselt, die Legionen Werreabwärts immer wieder von allen Seiten partisanenartig laufend dezimiert (Wilberg - Schmedissen). Von den Römern angeheuerte, mitlaufende germanische “Hilfstruppen” führten den Feind bewußt in die Urwaldtäler, wo Einheimische warteten (das Tal voller Sümpfe = Detmold Werre&Knochenbach!)- und die Römer zusätzlich aus eigenen Hilfstruppen- Verbänden in den Rücken fielen. Auch in den Nächten wurden sie in hastig errichteten Nachtlagern (1.Nacht = bei Lage, an den Johannissteinen?) attackiert. Wie- Wo-ist die Lage - egal? Werreabwärts (Lage - Waddenhausen- Sumpf bis Bad Salzuflen 17km) Werre-Bega- Salze- Sumpf (Saltus?) Schötmar= Gnitaheide, hier die 2. Nacht! = Werler Feld !? hier Frauen und Kinder sich selbst überlassend = zurücklassen; die Wagen verbrannt, die Reiterei davonflüchtend; das schlimme Gemetzel an den Resten der verbleibenden Truppe - drei Tage die “Werre runter” und teils zurückflüchtend östlich des Osnings, wegweisend durch die Bergkette über den Hiddeser Bent nach >>> Anreppen (=Aliso?), die Pässe wurden von Germanen verriegelt- eine 40- 60 Km lange Blutspur, bis die restliche Truppe vom Knochenbach bis ins Winnfeld aufgerieben wurde - (wo Sigurd den Fafnyr schlug ! und Varus sich in sein Schwert stürzte?!). Nur einzelne (desertierende?) Soldaten bzw. Truppenteile, meistens aus der Nachhut, retteten sich durch den Urwald über den Teuto hinweg (So weit die Füße tragen!)- und erreichten ihr Ausgangslager: Anreppen? (Aliso)?= Elsen (Aliso)?- Neuhaus (Aliso)? Haltern + Xanten. Jetzt liegt es an den Archäologen, durch neue, längst fällige Ausgrabungen dieses zu klären; die Geschichte muß heute schon umgeschrieben werden, nicht nur die der Zeit der Völkerwanderung vor der Phantomzeit (z. B. Schlacht der Römer im Jahr 230 n.Chr. bei Kalefeld ).Wir werden uns noch wundern über neue Erkenntnisse ! |
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An“die”Schlacht auf dem Feld (es gab 0009 dort nur flächendeckenden Urwald) glaubt keiner mehr.- Nur im Partisanenkampf auf langer Strecke mit schmalen Wegen (teils nur durch Flußbetten möglich!) im damaligen schwer zu durchdringenden Urwald- den Feind unter Vorwand dort hineingelockt- war es möglich, die Legionen hinterhältig zu vernichten- 20.000 Römer= Männer, Frauen und Kinder- auf 40 - 60 Kilometer Entfernung in drei Tagen. Deshalb k a n n k e i n O r t behaupten, d e r O r t der Varusschlacht zu sein- erst recht nicht, wenn dieser davon nicht durchzogen wurde- geradezu lächerlich trifft das auf den Größenwahn von Klaksreise zu wo es gar keine Schlacht gab- und folglich war dort auch kein Schlachtort. Das Dahinmetzeln der kleinen feigen Führungsriege um Varus, der womöglich Richtung Rheine flüchten wollte, ist im Ganzen gesehen nicht als die Varusschlacht zu bezeichnen. Vom Rhein aus zeigen die aneinandergereihten Castelle (alle 20 km) in für die großen Truppen zumutbaren Entfernungen Lippeaufwärts- einschl. Aliso (?Elsen= Schloß Neuhaus und Heerstraße an den Externsteinen vorbei zur Weser, Elbe (und Oder?) wie eine Perlenkette die Marschrichtung (wie später von Napoleon beim Rußlandfeldzug genutzt - später die Bundesstr.1 von Aachen nach Königsberg!).- Römische Lager Richtung Norden (Kalkriese) fehlen dagegen völlig. Auch deshalb fällt Kalkriese aus der Varusschlachtlinie raus, oder die Römer hätten ohne vorherige Sicherung mit 20.000 Männer, Frauen & Kinder diese Entfernung auf sich genommen, drei Tage lang kalkgerieselte Äcker umkreist- geduldig, bis sie endlich an der Reihe sind - das wäre dann der Schlachtort - NICHTS MEHR ZU ESSEN, VERSORGUNGSLAGER von VARUS VERGESSEN einzurichten- da mußten sie sich mythenhaft unbedingt in/ bei Kalkreise umbringen, unrasiert und fern der Heimat ? Da reichen keine ergänzten Fragezeichen auf Hinweisschildern und Briefköpfen der K.R.- Tourismus-Förderungs- GmbH: Nur die Entfernung derselben! Flagge einholen und jetzt Varus auf den Hinweisschildern anklagen : Enttäuschung darüber, dass der hier nicht zur Schlacht vorbeigekommen ist (kein Essen, keine Traute). SCHLUCHTZ).-. Der OSSI-Treckerfahrer wandelt die Ausgrabungsfläche dieses unwissenschaftlichen “Dis-Nie-Ländle” wieder in einen fruchtbaren Acker um, geht das überhaupt? (Rostrotes Toilettenhäuschen kann als Warnung stehenbleiben, wandernde Römer (mit kleiner Blase) müssen öfter!).- So bleibt das ein Ossi-Phantom-Gebiet für KLACKS-Varus- Träumereien. ABER WIR ALLE haben in unserer Kindheit damals doch auch gern mal: ”Räuber und (German)- Gendarm” gespielt. |
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“Zehn kleine Negerlein” oder 20.000 Varus-Legionäre: Verlust auf Raten ; hinter jeder Ecke warten versteckt weitere Partisanen - Germanen auf die böse Werre- Schlammschlacht (Plan unten). |
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Das Werretal abwärts von den Externsteinen aus wird als wahrscheinlichster Lauf der Varusschlacht gesehen. Als höchster Wegepunkt = jetzt freigelegte Römerstr. auf der Großen Egge; bis zu 6m tiefer und 120 m langer Einschnitt in die Kalk- Klippe !- zwischen Weser und Anreppen. Volle Sümpfe in 09.- P.S. bei Neuhaus wird ein Römerlager vermutet. ALISO? (abgeleitet heute: ELSEN? in PB Neuhaus auf der Fläche des Schlosses, gar unter dem Schloß ? Gar ALISO= Kloster-Gelände Corvey-Höxter / Weser- im Westwerk der Klosterkirche Hinweise auf Viersäulenhalle = Curia aus römischer Zeit, römischer Mörtel (letzte Grabung 1954 - Klabes). Dort womöglich Mittelpunkt des Lagers ALISO = östlicher Endpunkt der südlichen Perlenkette der Lippe - Legionslager ? Nach Vorbild der römischen Curia - ( Bild unten rechts = Septimius - Severus - Bogen, links die Curia im Forum Romanum) - wurde in allen Legionslagern eine Curia eingerichtet : Tagung der Ortsverwaltung wie auch zum Empfangen von Gästen. |
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Verbindung zum Lager Hedemünden, Vorstöße nach Süden über die Werra nachgewiesen? NEBRA - Himmelsscheibe durch die Römer verbracht? 230 n.Chr., Zusammenhang mit der Ausgrabung eines realen Schlachtfeldes am Westerberg bei Kalefeld/ Landkreis Nort- heim 12/2008 ? Waldgirmes 27.08.09 Fund des vergoldeten Pferdekopfes eines dort damals aufgestellten (Augustus)-Reiterstandbildes; dort römisch-germanische Stadtkultur nach- gewiesen.- Neue Nachweise aus Haltern- dort doch ALISO? Verbrennung germanischer Leichen in dortigen Öfen . . . Varusschlacht Kalkriese mittlerweile widerlegt, doch tönte es dort weiterhin trotzig im Jahre 2009: “Hier ! Alles Varus”. (Konflikt - mit Detmold?). |
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Während der Schlacht von den Germanen erbeuteten ADLER des VARUS fand Germanicus - beim Durchkämmen der Germanen-Gebiete mit seinen 80.000 Mann- 6 Jahre später wieder: Einen im Münsterland bei den Brukterern-, den Zweiten bei den Marsern, (das Volk wurde von den Truppen des Germanicus in einem Massaker = Völkermord - ausgelöscht im Jahre 0015 (Marsberg) - um dadurch die Truppenmoral der Römer zu stärken ! ? !!!. Die Wiederauffindung des dritten Adlers ist nicht überliefert. Dort gab es auch eine Irminsul ( erst durch Karl dem Großen 768 Jahre später zerstört - wie auch auf den Externsteinen). Nichts dagegen zu finden bei den verkalkten Riesen - dort blieb es voll dunkel ; Beutestücke wie die Silbermaske, Römern bei Erkundungszügen gestohlen bzw. verlorengegangen, waren auf von damals dutzenden fremden Truppen benutzten Verbindungsweg im Schlamm versunken, wie jetzt auch die phantasievollen VARUS - Kalkreise - Träume . - Sollen sich die Nachkommen in 2.000 Jahren ihren Va - Reim / K a - R i- E se- LPA- Reim- drauf machen. Die Schlacht am Angrivarierwall war einige Kilometer weiter nordöstlich an der Hunte ? - !!! |
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M y t h o s W a l d- Lippischer Wald! Sich vor dem Feind verstecken und unversehens zuschlagen. - Schlachtfelder in Lippe überall.-Kalkriese ist kein Schlachtfeld und war auch kein Schlachtort. |
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Hiddeser Bent, Detmold: das letzte erhaltene Hochmoor im Teutoburger Wald. Talbecken nördlich des Hermannsdenkmals - (= südlich des Werretales). Hier können letzte römische Truppenteile von Germanen vernichtet worden sein. Römische Fundstücke- im dortigen Bereich in zurückliegenden Jahrhunderten gefunden, können Römer dort verloren oder Germanen aufgesammelt und in ihre Behausungen verbracht haben. - Private Funde der Jahrhunderte werden leider nicht offengelegt : Besonders euphorisches Suchen zur Zeit des Denkmalbaues . . . |
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Seite wird nach aktuellen Meldungen ergänzt, falls nötig, korrigiert. Diese Seite wurde geschrieben von einem gebürtigen Bielefelder, inzwischen Lipperlandbesessen am Werreufer mit Balkonblick auf das Hermannsdenkmal, Bielsteinsender, Schanze, Teutoburger Wald, dadurch Blick frei auf die Hünensaut, Bielefeld und seine Hünenburg! Varus-Schlachtfeld Richtung Süd-West- Blick auf den Antoniusberg- ? (Sorry, Tönsberg!). Hinweise und Anregungen bitte mailen : i n f o @ p h o t o s o m m e r . d e |
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L i c h t b i l d w e r k e : p h o t o s o m m e r P O R T R A I T - S P E Z I A L I S T für Lippe und Umgebung. Sonnenaufgang Pfingstmontag 2008 um 5.38 Uhr von der Münterburg- Hörster Egge - Richtung Lemgo gesehen.
DIGITALE PHOTOGRAPHIE IST AUCH SO EIN MYTHOS , DENN : Ein Fake, die gibt es nicht! Nicht Fisch, nicht Fleisch: Das wäre sonst = G E L O G E N W I E G E D R U C K T I N P I X E L . DIGITAL IMAGING ist nur eine DIGITALE BILDAUFNAHME .
Merke : Digitalisieren ist reduzieren & verlieren; er (sie) sieht alles nur vereinfacht wie durch eine DIGI-Reduzierbrille = findet bald nichts mehr wieder: WARUM ? Weil sich die dementen Digitalbilder mit der Zeit zwangsläufig von selbst verabschieden. - - - Und was sonst noch? : Immer stärker werdende Magnetstürme der Sonne, die seit den 1960er Jahren den weltweiten Kurzwellen-Radioempfang mehr & mehr unterdrücken (besonders im 13m - 16m- 19m - Band-) machen dem Digitalen im Zusammenspiel mit dem wachsenden arktischen + antarktischen Ozonloch kurz über lang in der Zukunft so ganz plötzlich den Garaus.“Bye Bye !”Merke: Nur die Photographie hält ewig; Die Photos 100 - 200 Jahre, die Filme 500 Jahre. Photographie geht nur mit Film. Digitales ist nur Druckwerk.
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