******  P h o t o s o m m e r . d e ******                 Photo-Portraitspezialist    f ü r   L i p p e  -  D e t m o l d  und Umgebung .

Labor&Veredelung

 * * * Das Farbmanagement  i m  K o p f ,  statt auf Diskette ! * * *

      PHOTOSOMMER   I S T    PHOTOGRAPHIE .

 D a s   P h o t o   w i r d   b e l i c h t e t ; nicht gedruckt .

 Photographie geht nur mit Film ; Digitalbilder sind nur billige Druckwerke.

Beachten Sie unser   C o p y r i g h t   an sämtlichen eigenen Lichtbildwerken & Lichtbildern: Eine mißbräuchliche Kopie bzw.- Nutzung wird strafrechtlich verfolgt. Nach Rücksprache und zu vereinbarenden und gezahlten Honorar ist eine Nutzung bestimmter Motive jedoch möglich. Bei Personenaufnahmen wird bei den Abgebildeten vorher eine schriftliche Genehmigung über unserer Ausstellungen weitergehenden gewünschten Veröffentlichungen eingeholt.

Herzlich willkommen in unserem “Rot- und Schwarzlicht-Bezirk.” Hier wird mit dem gesamten Lichtspektrum gearbeitet - und das geht bekanntlich nur mit Film =   d e r   e i n m a l i g e n

           u n d  f e i n e n    P h o t o g r a p h i e  - seit 1839.

Und die wird immer besser : KODAK Ektar 100  ( ab 08 / 2010 ). -

Der feinkörnigste Farbfilm der Welt.- Und der neue Portra 400 seit Januar 2011 :

Der feinkörnigste 400er Farbfilm, den es je gab ; der sieht besser als der Mensch.

Von uns genutzt in 6 x 7 cm = Rollfilm für alle Portrait-Sessions, grundsätzlich im eigenen Labor selbst entwickelt und verarbeitet.

     

    Photographie geht nur mit Film = der hält

    500 Jahre, Photographien 100 - 200 Jahre.

    Ein Photo wird belichtet, nicht gedruckt.

Die Industrie stellt das trotz besseren Wissens gelogen hin : ihr geht es ausschließlich um Profit -

so wird für die digitale, elektronische Bildaufnahme = Images !                                                (nur ähnlich Video- aber ehrlich ist der engl. Begriff “DIGITAL IMAGING”)-

der Begriff  “ Photographie” fortlaufend schamlos mißbraucht.

Das ist tatsächlich kein Irrtum:   In Digital stirbt das Licht auf dem Chip.

Nur klitzekleine Ausschnitte aus dem Licht - Spektrum werden bei der digitalen Bild- Aufnahme dort herausgenommen, in Pixel als Druckwerk zerlegt, drastisch reduziert und später wieder zusammengefügt :

Heraus kommt die tote & nicht haltbare DIGI- Plastedruck- Materie;

             eine natürliche Hautton-Wiedergabe ist in Digital nicht möglich.

Die dementen Digis verschwinden schneller, als die Erinnerung verblasst.-

Wie feine Photos und die Natur wirklich aussehen, haben viele schon verdrängt bzw. können sich nicht mehr daran erinnern. Denen ist zu empfehlen, einmal in unseren Portraitgalerien & Schaufenstern

dieser unserer tatsächlichen feinen Photographie = Lichtbildwerke !

mitgebrachten eigenen billigen Digitalausdrucken gegenüberzustellen .     

Überprüfung der s.w. - Planfilm- Entwicklung durch unseren Vater.

Meteor 210 SK - 18x18cm- unser “Zimmermercedes” in Lage, seit Dezember 1984 in DetmoldJetzt Umbau zum 20x25cm-Vergrösserer = 8x10 inch! -    8 x 10 inch ist das Beste in der Photographie.

Leitz Focomat 6x9cm und Müllersohn- Kopiergerät rechts-  im Labor in Lage.

Unten: Papier-Handentwicklung in Lage. Frühmorgens s.w., danach Agfacolor 20 Grad in Photo-Schalen- Entwicklung am gleichen Laborplatz. Ab Dezember 1984 gleicher Aufbau im Detmolder SW-Labor.

 

Für Photographen war es von Anfang an die Selbstverständlichkeit, seine Negative selbst zu verarbeiten; diese in fremde Hände geben, war mit seiner Berufsehre nicht zu vereinbaren. Das Rezept der Zusammensetzung seines Entwicklers z.B. blieb sein Geheimnis.

Im Gegensatz dazu:

Der Gründer einer großen Firma für Photomaterialien verbreitete damals den Slogan:

”You press the button and we do the rest.”

 Auf Deutsch: Du knipst, und wir geben dem Film (den Rest !)-  könnte die treffende Übersetzung sein aufgrund entsprechender Großlabor-Erfahrungen aus den 60er-90er Jahren.

“Aber dann ist doch Deine Freizeit pfutsch!” (meint Kollege Peter K. aus St.). Lieber Peter, ist Freizeit von der Photographie denn wirklich alles? Frage doch mal den Werner. Immerwährendes Bestreben, ohne Kompromisse für unsere Kunden stets das Beste im eigenen Fachlabor zu erreichen = wirklich unabhängig und Selbst und ständig!

   R E Z E P T   für eine eigene Laborausarbeitung :

Viel Energie & Freude an oft beruflicher Freizeitgestaltung

(statt TV-Krimis & Spielfilme (nicht mein Leben!) haben eigene Actions im Zweifelsfalle Vorrang = Tatort Labor!

Filmentwicklungsmaschine; auch HAND- Betrieb möglich = mit der           Kurbel!  (bei Stromausfall keine Verluste an Aufnahmen).

       Keine komplizierte Elektronik im Entwicklungsablauf.-

Fach- Handvergrößerungsgeräte: Mini ---  Paß bis Großformat: Durst L900, L1200 (bis 4x5 inch), Meteor 210 SK bis (20x25cm).-

Alle Finessen, wenig Elektronik, viel Kopfarbeit. Acht zuverlässige Colenta- Papierentwicklungsmaschinen (5 x davon in Reserve) . Doch in s.w. weiterhin die Schalenentwicklung.

 

Keine Printer =

Das wäre nur eine  08 /15 -  Verarbeitung.

Keine konfektionierte Blattware ;  motorisches Schneiden von der Rolle bis 200 cm Breite möglich-

und von der 50 m - Rollenlänge .

Nach 5 Jahren Pause in der Colorverarbeitung (1976-1981) läuft bei uns wieder ausschließlich die eigene individuelle Handausarbeitung sämtlich eigener Aufnahmen im Labor unter Berücksichtigung spezieller Kundenwünsche.

Handarbeit= <keine faulen Kompromisse>, allerdings moderne Entwicklungs- maschinen Colenta mit 70cm Einlaufbreite , Verarbeitung trocken zu trocken, (ausgetüftelt bis in´s Letzte!);

Bildgrößen von . . . mm    -   bis 60 x 120 cm.

Option: 110 x 250 cm= diese 8.Colenta ist z. Zt. nicht aufgebaut.

Sommer 1965 : Dieser Arbeitsbeckenwinkel 
 steht heute genauso zusammengebaut im 
s.w.-Labor in Detmold

Nach Wässerung + Trocknung der Photos- früher nur auf Büscher Doppelpresse bis 50x60 cm, seit 1965 auch Meteor: 44cm breiter Durchlauftrockner. Beide Maschinen sind in Detmold im Jahr 2011 weiterhin im Einsatz.

Lage 1965

Die photographische Verarbeitung - vom Originalnegativ direkt belichtet auf Photopapier- läßt keine Wünsche offen - Haltbarkeit 100 - 200 Jahre, der Film hält 500 Jahre ! Statt Maschinenkopie (Portraitprint) oder gar in einem digitalen Druck - Gepixel in schrägen Farben, besonders beim Tinten- (strull)- Ausdruck, der nur wenige Jahre haltbar ist.

Außerdem war der Laborant (bzw. der Digitaldrucker) bei der Aufnahme doch gar nicht dabei und verfälscht die Stimmung des Portraits zum Nachteil des Kunden wie auch zum Ärger des Photographen (bzw. des digitalen Bildaufnehmers . . .).   Es läßt einen nur müde lächeln, womit manche Leute scheinbar zufrieden sind- (Digitaldruck wie Nullkopie - oder noch nicht einmal )! Das zeigt sich in den Fällen der Vorlage solch erhaltenen, die Augen beleidigende Ergebnisse durch ratsuchende Neukunden:

“Schauen Sie mal: Dieser Tintendruck sei ein Photo, sagte man mir ! Eine Farbwiedergabe wie schieres Rindfleisch bei blauem Licht in der Schlachtertheke.” (Das war doch nur Digitale Plaste).

Auch Herr Petzval und Herr Suermann würden sich im Grabe umdrehen ---- mit welcher Selbstverständlichkeit & Ignoranz Markennamen & die Einmaligkeit der feinen Photographie skrupelos im digitalen Bildaufnahmebereich genutzt werden in dreister Barnemisierung durch die Industrie.--

     > Retusche

       und  Bildveredelung <

Blick über die Altstädter Kirchstraße in die Ruine 
der Nikolaikirche in Bielefeld.; dahinter- vor der 
Hausfront- der Altstädter Kirchplatz.

    Oben: Unser Vater bei der Bildretusche in Bielefeld ca.1950.-  Ort: Die kleine Wohn- und Schlaf- Küche unserer 22 qm-Wohnung, Bleichstraße 153 a. Da ich neugierig bin: Wie heißt die abgebildete Person auf dem zu retuschierenden Foto ? ---

    Retuschearbeiten gab und gibt es bis tief in die Nacht - nicht selten bis zum Morgenrot - mit guten Augen oder mit starker russischen Lupenbrille : (wie auch im Jahre 1973 in der Bundesfachschule Hamburg - Altona vor der Frist zur Abgabe der Meisterarbeiten . . .)

Unten : Windmühle Bavenhausen bei Lemgo:   Digital verliert immer, schon bei der Aufnahme : Auf dem echten Photo z.B. zeichnen sich die Kühe auf der Wiese vor der Windmühle klar ab.

Sonnenaufgang im Juni 1974; vor dem größten Fehler meines Lebens. “Schaut vorher erst auf die zukünftige Schwiegermutter, wie sie mit ihrem Mann umgeht;  malt Euch aus, was Euch erwartet”

Die“Sonnenfinsternis”folgte 11 Jahre später am 6.12.1985 zu Nikolaus mit dem Kindesentzug  M&C. durch eben diese narzistische “Elisabett” (Hallo Nachbar !  = Mitbewohner !?).

Windmühle Bavenhausen - Sonnenaufgang im Juni 1974

Vor Portraitaufnahmen wurde bis Anfang 70erJahre nicht geschminckt/ gepudert- abgebildete Unreinheiten im Negativ in mühsamer Kleinarbeit nach Einreiben mit Repolisan (bei mattierten Filmen nicht nötig!)- mit einem Graphitstift retuschiert/ vorretuschiert. Die Endretusche mußte am Bild vorgenommen werden.- - Unten: Auf dem Bärenstein bei Holzhausen / Externsteine Juni 2004.

Im Hintergrund : Links Grosse Egge Römerstraße Langenberg- -Falkenberg-Falkenburg,-  rechts der Stemberg Richtung Berlebeck.

Die Folgen des II.Weltkrieges mit Millionen Gefallener und Vermißten brachte den Photographen viel Arbeit: Reproduktionen von zerschlissenen und verknickten Photos, oft von Flüchtlingen aus ihrer alten Heimat herübergerettet. Montagen wurden gewünscht, um zwei Menschen auf ein Foto zusammenzubringen. Unscharfen Vorlagen Schärfe zurückzugeben, grenzte oft an Malerei.

--- Foto unten : Junkerhaus- des Karl Junker- in Lemgo im Juni 1974 zur Sommersonnenwende. ---

Junkerhaus Lemgo im Juni 1974. Wie ein Geisterhaus, 
besonders zur Sommersonnenwende . . .
Das hätte mich eigentlich inspirieren sollen, vorerst nicht zu heiraten - 
dem Karl Junker nachzueifern und die Verlobte auf unbestimmte Zeit nach Holland
 in die Verbannung zu schicken - Schickse (de Knochengerüst) wech und denk mal nach !
(Junker *1850 - t 1912).

Seit über 30 Jahren veredeln wir Portraitphotos in unserem Betrieb. Noch bis in die 60er Jahre wurden die Bilder mittels Fixativspritze mit Lichtschutzlack behandelt (Sprühdose kam später). Neben der gesundheitsschädlichen Wirkung für den Photographen vergilbten die Lacke mit den Jahren (gelb- grünliche Verfärbung des Bildes). - Neue Polaroids dagegen werden in wenigen Monaten blau . . .

Ende der 70er Jahre aufkommende Oberflächenveredelung brachte den großen Fortschritt.

Die Oberfläche läßt sich mit einen milden Reiniger, z.B. Glasrein, jederzeit säubern. Sie können sich bei uns an hunderten großformatigen Portraits, auch aus damaliger Zeit - von der Qualität überzeugen; auch nach über 30 abgelaufenen Jahren sind die Farben immer noch schön. Veredelte Fotos sind mehr als doppelt so stark als Unveredelte. Im Vergleich zur Glasscheibe beträgt die Reflexion fast Null .  --- Ab Bildgröße 30x40 cm empfehlen wir, die Bilder aufzuziehen.- In der Regel nehmen wir einen bristolähnlichen starken weißen kaschierten Karton. Auf Wunsch lassen sich die Portraits auf alle anderen dafür geeigneten Materialien aufziehen. Fragen Sie uns! ---

LICHTBILDWERK-Photokunst mit dem großen Negativformat 6x7cm- (nur zu vergleichen mit über 100 Mio. Pix. =-0-PIX.)- ist die professionelle Photographie! Inclusive eigener Ausarbeitung. -

 Statt in Digital = nur gelogen wie gedruckt. ---  Der einmal lügt, dem glaubt Frau nicht  . . .

PUR: FEINE PHOTOGRAPHIE: PHOTOSOMMER

Ein Aufwand für ewige Haltbarkeit; die Ergebnisse sind wie natürliches Sehen. 

Photographie geht nur mit Film.

Ein Photo wird belichtet, nicht gedruckt.

 

optiker 2350002

Nur Bilder vom Film überdauern bis in Ewigkeit.

 

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